09. Dezember 2020

Verehrte Kunden, verehrte Geschäftspartner

Weihnachten
Eine Zeit zum Innehalten und Erneuern aller Kräfte.
Eine Zeit für Kerzenschein und Wärme.
Eine Zeit für Dankbarkeit.
Wir haben von Montag, den 21.12. bis einschl. Mittwoch, den 23.12.2020
wegen Inventur geschlossen. (Unsere Büros sind jedoch während der Inventur besetzt).
Wir machen eine kurze Verschnaufpause und haben von Donnerstag, den 24.12.2020
bis einschließlich Montag, den 04.01.2021 Betriebsurlaub.

Letzter Versandtag national:   Freitag, den 18.12.2020.
Erster Versandtag national:     Freitag, den 11.01.2021.

Wir wünschen Ihnen geruhsame Feiertage und ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr 2021.

Jahreswechsel 2020 / 2021

27. November 2020

Abschaltung des Mobilfunknetzes 3G (UMTS)

Wie Sie sicherlich aus den Medien erfahren haben, wird das UMTS-Mobilfunknetz (3G) in Deutschland im nächsten Jahr außer Betrieb genommen – während das ältere GSM-Mobilfunknetz (2G) zunächst weiter in Betrieb bleibt. Der zukünftige weitere Ausbau des Mobilfunknetzes erfolgt auf Basis der wesentlich leistungsstärkeren Mobilfunkstandards LTE (4G) und 5G.
Aufzugnotrufgeräte des Herstellers SafeLine kommunizieren über das Festnetz (PSTN) oder das GSM-Mobilfunknetz mit der Leitstelle – daher besteht aus heutiger Sicht kein dringender Handlungsbedarf.
Ob und wann das GSM-Mobilfunknetz (2G) in Deutschland abgeschaltet wird, ist bisher nicht bekannt. Wenn Sie heute schon in eine zukunftssichere Lösung investieren möchten, empfehlen wir Ihnen die 4G-Aufzugnotrufgeräte von SafeLine.
Quelle: Bosch Service Solution GmbH Magdeburg

Abschaltung des Mobilfunknetzes 3G

 

17. November 2020

Robuste Desinfektionssäule?
Artikel LIFTjournal Ausgabe 05/2020

Die Bernstein AG aus Porta Westfalica ist in der Aufzugindustrie durch ihre roten Schaltgeräte und Türkontakte bekannt. Sie ist aber auch seit Jahrzehnten Hersteller für Gehäusetechnik und hat jetzt eine Desinfektionssäule auf den Markt gebracht.
Auch in der Bernstein Firmenzentrale stellte sich im März die Frage: Wohin mit einem Desinfektionsspender im Eingangsbereich? Die Idee der Desinfektionssäule mit bereits vorhandenen Bauteilen aus der Gehäusetechnik war schnell geboren. Herausgekommen ist eine individuell konfigurierbare und vor allem robuste Desinfektionssäule mit verschiedenen Komponenten wie einer Auffangschalte, Sensortechnik oder einer Verschlussblende.
„Das große Interesse aus den unterschiedlichsten Bereichen – auch aus der Aufzugs branche – hat uns positiv überrascht“, berichtet Volker Trein, Branchenmanager für die Aufzug und Fahrtreppentechnik bei der Bernstein AG.
Um dieses neue Produkt in der Aufzugbranche noch besser bekannt zu machen, war schnell die Idee entstanden mit der Stingl GmbH in Obersulm und den langjährigen Geschäftsfreunden Dirk Schöffler und Volker Pudel zusammenzuarbeiten. „Bernstein in Porta Westfalica ist ein Begriff für Sicherheitstechnik, Schaltgeräte, Sensoren und Türkontakte. Stingl ist bekannt für seine Produkte zur Montage, zur  Schachtsicherung, zum Kabinenschutz und jetzt auch zur Hygiene. Durch diese Zusammenarbeit ist es uns möglich, unsere Desinfektionssäule auch der Aufzugbranche anzubieten“, erläutert Trein die Grundüberlegungen.
„Das Konzept dieser hochwertigen, robusten Desinfektionssäule passt hervorragend zu unseren Produkten und unseren Kunden“, erklärt Volker Pudel, Einkaufsleiter bei Stingl. Er war sich mit seinem Vertriebsleiter Dirk Schöffler schnell einig, eine „hervorragende Ergänzung zu dem neuen Stingl-Produktbereich Hygiene“ gefunden zu haben. Schöffler erklärt diesen Gedanken noch etwas genauer: „Das Thema Hygiene wird uns noch einige Zeit begleiten, wir gehen nicht davon aus, dass die Desinfektionssäulen im nächsten Frühjahr wieder abgebaut werden.

Quelle: LIFTjournal Ausgabe 05/2020
 

Robuste Desinfektionssäule

02. November 2020

Stingl eröffnet neuen Webshop mit Mehrwert

Wir haben unseren Webshop neu und modern aufgesetzt. Der Online-Bestellservice ist jetzt noch besser bedienbar, schneller und bietet wertvolle Extras für den Praktiker.

Als Anbieter von Produkten rund um den Bau und Betrieb von Aufzügen hat sich die Stingl GmbH in über 40 Jahren weltweit etabliert. Kunden schätzen das umfassende Angebot und den guten Service. Beide Qualitäten baut das Unternehmen nun auch online weiter aus. Unter https://shop.stinglonline.de wurde am 2. November 2020 der neue Webshop eröffnet. Die technisch runderneuerte Online-Bestellmöglichkeit mit ihren komfortablen Bezahlmethoden ist auf die schnellstmögliche Lieferung nahezu aller Produkte aus dem Stingl Sortiment ausgerichtet und wird laufend ausgebaut. Die angebotenen Artikel sind größtenteils ab Lager verfügbar und innerhalb von 24-48 Stunden versandfertig. Bei Wartungen und Reparaturen profitiert der Aufzugsbauer dadurch von deutlichen Zeitvorteilen

Übersichtlich und direkt integrierbar

Der neue Stingl Webshop erleichtert außerdem das Handling und die Einbindung der Katalog- und Bestellinformationen in die digitalen Einkaufsprozesse des Kunden. Zusätzlich liefert das neue Angebot transparente und umfassende Informationen im Responsive Design.
Im persönlichen Login-Bereich behält der Kunde stets den Überblick über seine Lieferungen und die komplette Auftragshistorie. Der Stingl Webshop stellt dem Kunden nach seiner Registrierung seine individuelle Preisgestaltung und Preistransparenz zur Verfügung. Über individuelle Bestell- und Warenkorblisten können Sendungen verfolgt werden. Selbstverständlich bietet der neue Stingl Webshop auch modernste Anbindungen wie z. B. OCI an, mit dem sich die Kataloginformationen direkte in das kundenseitige ERP-System integrieren lassen. Darüber hinaus gibt es vielfältige Informationen zum gesamten Produkt- und Leistungsspektrum: Neben Einbauanleitungen, technischen Datenblättern und Zertifikaten haben User auch  Zugriff auf Produktvideos, Flyer und Broschüren.
Aktuell ist der Stingl Webshop Kunden aus dem Inland vorbehalten – am besten noch heute registrieren.

Stingl mit neuem Webshop

 

 

20. Oktober 2020

Die neue safety door der Stingl GmbH soll Schachtabsicherung auf ein neues Niveau heben. Die Neuentwicklung ist baumustergeprüft nach Maschinenrichtlinie 2006/42/EC und ab sofort verfügbar.

Fachpublikumsverkehr – wie z. B. Hausbewohnern und Hotelgästen – muss diese Maßnahme sicher umgesetzt werden. Aber auch im Neubau sind Schachtöffnungen gegen Absturz und gegen herabfallende Gegenstände zu sichern.
Gleichzeitig wünschen sich die Aufzugbau-Verantwortlichen auch eine möglichst wirtschaftliche, zweckmäßige und leicht zu handhabende Lösung. "Dies habe jetzt die Stingl GmbH neu entwickelt. "Das innovative Produkt Stingl safety door verbindet Sicherheit mit Flexibilität in einer vollflächigen, stabilen Lösung, die leicht zu montieren und wiederverwendbar ist", erklärt das Unternehmen aus Obersulm.

Stingl safety door

 

 

 

 

15. Juli 2020

Montagefreundliche Schachtwandverkleidung
Artikel LIFTjournal Ausgabe 03/2020

Stingl hat ein neues Produkt zur Erfüllung der Forderungen nach EN81-20 5.2.5.3.1 entwickelt: eine montagefreundliche Schachtwandverkleidung aus schwer entflammbaren Hartschaumplatten. Auch die Anforderungen an eine Schachtumwehrung gemäß EN 81-20 5.2.1.8 werden erfüllt. Die leichtgewichtigen Elemente seien im Vergleich zu Stahlblechlösungen für Monteure besser in der Handhabung, betont Stingl. Verfügbar sind zwei Plattenstärken von 60 und 100 mm mit jeweils einer Abmessung von 1250x600 mm. Die Platten können bei Bedarf mit einem geeigneten Messer/Säge vor Ort auf das gewünschte Maß zugeschnitten werden. Wahlweise werden die Hartschaumplatten mit passenden Spezialhaltern aus Metall oder mit einem ebenfalls schwer entflammbaren Fassadenkleber an der Schachtwand einfach und schnell fixiert. Es können auch Elemente aufeinander geklebt werden, um die Forderungen der Norm zu erfüllen. Üblicherweise werden die Elemente nur im Bereich des Türbreitenmaßes benötigt, also nicht über die komplette Schachtbreite. Stingl stellt zudem ein Planungstool in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Damit lässt sich auf schnelle Art der Bedarf an Hartschaumelementen und Befestigungsmaterial für das entsprechende Projekt ermitteln.

Quelle: LIFTjournal Ausgabe 03/2020
 

 

 

Stingl Schachtwandverkleidung